Checklistentypen

Checklistenschritte werden nach ihrer Funktion in sechs Arten unterteilt:

  1. Auswahlschritt
  2. Werteingabeschritt
  3. Materialschritt
  4. Fotoschritt
  5. Gruppe
  6. Unterschriftenschritt

Auswahlschritt

Er eignet sich für Ja/ Nein - Entscheidungen. Mit der Einfachauswahl wird immer nur eine Antwort akzeptiert Wählen Sie die Mehrfachauswahl sind mehrere Antworten möglich.

Hier werden Informationen jeglicher Art in einem Schritt gesammelt. Die Werte können dabei weiter untergliedert werden:

Sie können ein Datumswert anlegen (1).

Mit der Barcodefunktion scannt der Techniker diesen vor Ort ein. So vermeiden Sie Tippfehler in den Seriennummern (2).

Die Schnellauswahl ähnelt dem Auswahlschritt (3).

In der freien Textauswahl können beliebige Daten eingepflegt werden. Die Einheit ist frei wählbar (4).

Tipp: Setzen Sie die kleinen roten Quadrate mit bedacht und geben Sie vor, welche Schritte unbedingt ausgefüllt werden müssen.

Er erinnert den Techniker daran, verbrauchtes Material aufzulisten, in dem er die entsprechenden Artikel hinzufügt.

Sie können Ihre Techniker durch den Fotoschritt daran erinnern in der gewünschten Situation ein entsprechendes Bild zu machen.

Der Gruppenschritt ist vergleichbar mit einer Ordnerfunktion und eignet sich, um den Überblick nicht zu verlieren. Beispielsweise sind bei einer Wartung mehrere Anlagen zu überprüfen. Dann ist es sinnvoll für jede Anlage eine Gruppe anzulegen und den Namen der jeweiligen Anlage zu vergeben. Darunter können dann wiederum die einzelnen Bearbeitungsschritte angelegt werden (5).

Mit Hilfe des Unterschriftenschrittes schließen Sie den Auftrag und Bericht ordnungsgemäß ab. Sie lassen sich die Arbeiten von Ihrem Mitarbeiter und / oder Ihrem Kunden direkt elektronisch quittieren (6).